TESTE DICH JETZT!

CED-CHECK

Durch eine frühzeitige Diagnose können Komplikationen weitgehend vermieden werden!
 
  • 10 gezielte Fragen zu Anamnese und Beschwerden
  • Reagiere rechtzeitig!
  • Als Leitfaden für deinen Arzttermin
Die Beschwerden bei Morbus Crohn bzw. Colitis ulcerosa variieren, daher ist die Erkrankung nicht immer einfach zu erkennen. Sie frühzeitig zu diagnostizieren ist jedoch wichtig, damit von Anfang an eine optimale Behandlung begonnen und Komplikationen (z.B. operative Entfernung von Darmabschnitten, künstlicher Darmausgang etc.) weitgehend vermieden werden können.

Dieser CED-Check wurde von der CED-Arbeitsgruppe des AKH Wien unter der Schirmherrschaft der Arbeitsgruppe CED der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) entwickelt, um Ärzt*innen und Patient*innen eine praktische Hilfestellung bei der Früherkennung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu geben (Quelle: www.ced-check.at).

News

Ist Telemedizin gekommen, um zu bleiben? Im Zuge der COVID-19-Pandemie ist die Digitalisierung der Medizin vermehrt in den Fokus geraten. Vom e-Rezept über die e-Medikation bis hin zum Video-Telefonat mit den behandelnden Ärzt*innen: Telemedizin hat während der Pandemie die Behandlung chronisch Erkrankter möglich gemacht.Die Betroffenen sprechen von enormer Zeitersparnis, Expert*innen sind sich sicher, dass gerade ein Video-Call Kontroll- oder Rezepttermine ersetzen kann. Evelyn Groß, Präsidentin der ÖMCCV (Österreichische Österreichische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung) geht noch einen Schritt weiter und wünscht sich mehr Digitalisierungen.In einer aktuellen Umfrage stellt sich nun die Frage: Was ist gekommen, um zu bleiben?Um diesem Thema auf den Grund zu gehen, hat AbbVie Österreich in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut INTEGRAL sowie den Patientenorganisationen Österreichische Rheumaliga (ÖRL), Österreichische Vereinigung Morbus Bechterew (ÖVMB), Rheumalis, Österreichische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (ÖMCCV), Österreichische Lungenunion sowie PSO Austria eine quantitative Online-Umfrage veranlasst, deren Ergebnisse hier präsentiert werden.Welche Chance bietet Telemedizin auch nach der Pandemie?COVID-19 hat in Österreich zu bahnbrechenden Errungenschaften wie dem e-Rezept oder der eMedikation geführt. Mitunter waren Telemedizin-Lösungen oft auch der einzige Weg, Ärzt*innen und Patient*innen zu schützen und sie dennoch an die Versorgung anzubinden, die sie benötigen.Mithilfe von Telemedizin müssen Patient*innen in Krisenzeiten nicht auf effiziente, unkomplizierte und qualitativ hochwertige Unterstützung verzichten.Vor allem für Patient*innen mit chronischen Erkrankungen sowie älteren Personen bietet die Telemedizin viele Vorteile. Darunter weniger physische Arztbesuche sowie Kontrollen und damit einhergehend weniger Belastung für die Patient*innen durch weniger häufige Wege zur Ärztin bzw. zum Arzt.„Ich bin mittlerweile ein großer Fan der …

Evelyn Groß, Präsidentin der Österreichischen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (ÖMCCV) ermutigt Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Betroffene sich auch in dieser schwierigen Zeit um ihre Erkrankung zu kümmern!"Schenke deiner Erkrankung genügend Aufmerksamkeit“ und warte nicht zu lange! Wenn es deine chronisch-entzündliche Erkrankung (CED) erfordert, besuche deinen Facharzt für Gastroenterologie.Es ist besonders wichtig, bei akuten Problemen rasch zu reagieren, um irreparable Schäden abzuwenden. Halte deine Lebensqualität trotz Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hoch und besuche rechtzeitig deinen Gastroenterologen.AbbVie hat eine Übersicht aller CED-Ambulanzen österreichweit für dich erstellt.https://crohn-colitis-info.at/wp-content/uploads/2022/10/Gross_V2.mp4

Die Ereignisse rund um die COVID-19-Pandemie können sehr verunsichernd sein – deshalb möchten wir dich gerne über folgende Punkte informieren: Bitte setze keine Medikamente ohne Rücksprache mit dem behandelnden Facharzt ab (Empfehlungen der Ärzte-Fachgesellschaften). Nimm weiterhin die Kontrolltermine bei deinem behandelnden Facharzt wahr (bzw. nimm alternativ telefonischen Kontakt auf oder bleibe in Kontakt wie mit deinem Arzt besprochen). Falls du Anzeichen einer Infektion (u. a. Fieber, Husten, Halsschmerzen) bemerkst, halte unbedingt Rücksprache mit deinem behandelnden Facharzt und ruf die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450 an. Der Verein Darmplus als CED-Dachverband von Betroffenen, Ärzten und Pflegefachkräften beantwortet Fragen zum Thema COVID-19.Hier finden Sie mehr Informationen zu COVID-19 und CED. Wir haben gemeinsam mit Fachärzten aus den Bereichen Gastroenterologie, Rheumatologie und Dermatologie häufige Fragen mit fundierten Antworten für euch erstellt. Gerade jetzt ist es wichtig, klare Antworten auf eure Fragen liefern zu können. Dafür standen uns Dr. Andreas Blesl (Facharzt für Gastroenterologie), OA Dr. Raimund Lunzer (Facharzt für Rheumatologie) und PD Dr. Wolfgang Weger (Facharzt für Dermatologie) zur Verfügung:Warum gehöre ich als CED-Patient zu der Gruppe „Personen mit erhöhtem Risiko für COVID“?Aus bisherigen Erfahrungen weiß man, dass Patienten mit Vorerkrankungen schwerer von COVID-19 betroffen sein können als gesunde Menschen. Bei diesen Vorerkrankungen handelt es sich prinzipiell um Herzkreislauf-, Lungen-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen. Diese sind oft gepaart mit hohem Lebensalter. Auch du leidest an einer chronischen Erkrankung und damit könnte der Rückschluss gezogen werden, dass du einem erhöhten Risiko ausgesetzt bist. Wenn deine Erkrankung mit einer immunmodulierenden Therapie oder Kortison behandelt wird, hast du ein …

Tipps für ein #NeuesBauchgefühl von Betroffenen für Betroffene

Leben mit der Erkrankung

Hier bist du genau richtig, um Tipps und Infos zu sammeln, wie du dein Leben mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa verbessern kannst. Du wirst definitiv für dich relevante Themen finden, die dir mit deiner Erkrankung weiterhelfen werden. Klick dich durch!

Colitis ulcerosa

Was du über Colitis ulcerosa wissen musst

Erfahre alles über die chronisch-entzündliche Erkrankung des Dickdarms: Welche Ursachen stecken dahinter? Wie äußert sich die Erkrankung? Welche Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie kannst du selbst aktiv werden und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen?

Morbus Crohn

Was du über Morbus Crohn wissen musst

Erfahre alles über die chronisch-entzündliche Darmerkrankung: Woher kommt sie? Welche Symptome sind charakteristisch? Wie wird Morbus Crohn diagnostiziert und behandelt, sodass ein weitgehend normales Leben möglich ist? Und was du selber dafür tun kannst!

Warum ist eine Abheilung der Darmschleimhaut (Mukosale Heilung) wichtig?

Play Video

Florian Kasa lebt seit 2009 mit der Erkrankung Colitis ulcerosa  eine chronischentzündliche Darmerkrankung (CED). Wie er mit der richtigen Therapie seinen Alltag wieder uneingeschränkt leben kann und was er selbst dazu beiträgt, den Therapieerfolg zu unterstützen, erzählt er in dem Video.

Play Video

Sieglinde Reinisch ist Expertin für chronisch‐entzündliche Darmerkrankungen. Die Gastroenterologin erklärt, wie Betroffene, die an Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn leiden, rasch und anhaltend die Beschwerden in den Griff bekommen können. Sie erklärt auch, welche Rolle die Abheilung der Darmschleimhaut (mukosale Heilung) dabei spielt.

Play Video

Tobias Mooslechner betreut als spezialisierte Pflegekraft CED-Betroffene. Dabei handelt es sich um chronisch- entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Im Video erklärt er, wie CED-Nurses Betroffene gut begleiten können und warum die Abheilung der Darmschleimhaut (mukosale Heilung) wichtig ist, um mehr Lebensqualität zu erreichen.

REZEPTE

Rezepte während eines Schubes

Gratinierte Dinkel-Kürbis-Spätzle im SchubZutaten für 4 Portionen400g Kürbis400g Dinkelmehl2 Eier (wenn der Teig zu fest wird kann ein drittes Ei zugegeben werden)1 Prise Salz200g Käse nach Belieben z.B. Grana40g Kürbiskerne gemahlen ZubereitungKürbis weich garen und fein pürieren, mit Mehl, Eiern und Salz zu einem Teig verarbeiten. Den Teig durch ein Spätzlesieb in kochendes Wasser einhobeln. Aufwallen lassen und 2-3 Minuten ziehen lassen. Spätzle abseihen und kalt abschrecken.Die Spätzle in eine gefettete Auflaufform  geben und mit geriebenen Käse und gemahlenen Kürbiskernen  im vorgeheiztem Backrohr bei 200° backen bis der Käse geschmolzen ist und eine schöne Farbe aufweist.Tipp: Die Spätzle können natürlich auch ohne Käse als Beilage verwendet werden. Idealerweise in der Remission mit Vollkornmehl hergestellt.

Süße Haferflockenlaibchen im SchubZutaten für 4 Portionen250g feine Haferflocken60g Zucker500ml Milch2 Eier1 EL Rosinen1 Prise Zimt1 Pkg. Vanillezucker ZubereitungHaferflocken und Zucker mit Milch aufkochen, bis die Flocken weich sind. Abkühlen lassen und dann Eier, Rosinen, Zimt und Vanillezucker einmengen. Kleine Laibchen formen und im auf mit Backtrennpapier belegten Backblech knusprig backen.Tipp: Dazu passt Obstmus bzw. Obstkompott oder Vanillesauce.

Rezepte in Phasen der Remission

Haferflockenpancakes mit Topfen-Obst Topping in Remission Zutaten für 2 Portionen100g zarte Haferflocken120ml Milch4 EL Dinkelvollkornmehl3 EierRapsölBelag250g Topfen bis 20%200g Joghurt2 TL HonigSaft einer ½ Limette300g reifes Obst nach Belieben20g MandelblätterZubereitungHaferflocken, Milch, Mehl und Eier in einer Schüssel mit einem Schneebesen gut miteinander vermengen, bis ein homogener, flüssiger Teig entsteht. Eine antihaftbeschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze evtl. mit etwas Öl erhitzen. Nach Belieben, je nachdem, ob es dünne oder dicke Pfannkuchen werden sollen, den Teig in die erhitzte Pfanne geben und von beiden Seiten goldbraun backen.Für den Belag Topfen, Joghurt, Honig und Limettensaft miteinander glatt rühren und Obst klein scheiden. Die Topfencreme auf die fertigen Pancakes streichen, darauf Obst und Mandeln verteilen.Tipp: Haferflockenpancakes sind eine besonders hochwertige Frühstücksalternative. Sollte mehr Zeit zur Verfügung stehen, dann kannst du bei der Zubereitung der Pancakes das Eiklar vom Dotter trennen und diesen mit dem Mixer zu einem Schnee schlagen, welcher nach dem Verrühren der restlichen Zutaten unter den Teig gehoben wird. So wird der Teig „fluffiger“.

Orientalische Linsensuppe mit Vollkornfladenbrot in Remission Zutaten für 4 PortionenSuppe60g rote Linsen 1 Kartoffel1 Zwiebel1 TL Tomatenmark1 Prise Salz und Pfeffer1 Prise Zucker1 Prise Chilipulver1 l Wasser1 Prise CurrypulverBrot400g Dinkelvollkornmehl1 TL Salz1 TL Backpulver180ml kaltes WasserEvtl. Rapsöl zum BackenZubereitung Die Kartoffel schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Zwiebel schälen, klein schneiden und in Öl anschwitzen, dann die Kartoffel hinzugeben. Tomatenmark und die Linsen dazugeben und alles gut vermengen. Alles mit einem guten Liter Wasser aufgießen und einmal aufkochen lassen, danach ca. eine halbe Stunde auf kleiner Flamme leicht köcheln lassen. In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Fladen verkneten und in ca. 12 Teile teilen. Zu kleinen Fladen ausrollen (evtl. zwischen Frischhaltefolie). In einer beschichteten Pfanne evtl. mit etwas Öl ausbacken, bis die Fladen kleine Blasen bilden. Abschließend Suppe mit Salz, Curry, Pfeffer, Zucker und Chilipulver abschmecken und mit dem Fladenbrot servieren.Tipp: Probiere doch auch einmal Fladen aus Kichererbsenmehl! Übrig gebliebenes Brot lässt sich im Toaster wieder aufwärmen.

Polentaecken mit Rattatouillegemüse und Feta in RemissionZutaten für 4 Portionen625ml Gemüsesuppe200g Polenta1 TL Olivenöl 1 Eidotter1 Prise Salz1 Prise Muskatnuss gerieben1 TL Rosmarin, fein gehackt120g Feta1 grüner, 1 gelber und 1 roter Paprika1 Melanzani1 Zucchini200g Cocktailtomaten1 EL Olivenöl1 Prise Salz und Pfeffer100g Rucola ZubereitungSuppe in einem ausreichend großen Topf zum Kochen bringen. Dann unter ständigem Rühren Polenta langsam einrieseln lassen. Den Topf von der Herdplatte ziehen, abdecken und die Polenta für 10 Minuten ausquellen lassen. In der Zwischenzeit die Auflaufform mit Olivenöl ausfetten. Nun Dotter unter die gequollene, heiße Polenta rühren und mit Salz und Muskatnuss abschmecken. Die Masse in die Auflaufform füllen, glatt streichen, mit Frischhaltefolie abdecken und auskühlen lassen.In der Zwischenzeit gewaschenes Gemüse klein schneiden und zusammen mit den Tomaten im erhitzten Olivenöl anschwitzen. Gemüse würzen und mit Rosmarin abschmecken. Die gekühlte und vollständig ausgehärtete Polenta auf ein Schneidbrett stürzen. Dann nach Belieben in Rauten schneiden. Eine beschichtete Pfanne erhitzen, die Polentastücke einlegen und beidseitig goldbraun braten. Die fertigen Ecken mit Gemüse auf Rucola anrichten und mit zerbröseltem Feta bestreuen.

Gastroenterolog*innen finden

Auf der Suche nach einer/einem Fachärztin/Facharzt für Gastroenterologie in deiner Nähe?

Hier findest du eine Übersicht der Spezialambulanzen
für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Hier geht´s zum CED-Atlas der
Darmplus CED-Initiative Österreich